Tätig­keits­fel­der

Seit März 1966 bie­tet die Ein­rich­tung St. Mar­tin ganz­heit­li­che und umfas­sen­de Lebens­be­glei­tung von Men­schen mit Teil­ha­be­be­darf durch Erzie­hung, Betreu­ung, Pfle­ge, Ver­sor­gung, Assis­tenz und För­de­rung in unter­schied­lichs­ten Wohn­for­men.

Es wer­den Men­schen unab­hän­gig von Geschlecht, Natio­na­li­tät, Kon­fes­si­on oder Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit auf­ge­nom­men, betreut und beglei­tet, wenn eine Grund­ak­zep­tanz der hier prak­ti­zier­ten, christ­lich aus­ge­rich­te­ten Arbeit gege­ben ist.

Umfas­sen­de För­de­rung, Beschäf­ti­gung und Arbeit in den Tages­för­der­stät­ten, den eige­nen Zweck- und Inte­gra­ti­ons­be­trie­ben sowie durch Ver­mitt­lung von Arbeit in den Werk­stät­ten für behin­der­te Men­schen im Ver­bund der Cari­tas Werk­stät­ten sind gewähr­leis­tet.

Durch adäqua­te, per­sön­lich­keits­ori­en­tier­te Ange­bo­te zum Woh­nen und zur Teil­ha­be möch­ten wir jedem Bewoh­ner einer­seits Behei­ma­tung und Gebor­gen­heit und ande­rer­seits Raum zur indi­vi­du­el­len Ent­fal­tung und zum gemein­sa­men Leben bie­ten.

Betreu­ung und Pfle­ge wird auch für einen kur­zen Zeit­raum ange­bo­ten. Für Men­schen, die für kur­ze Zeit eine voll­sta­tio­nä­re Unter­stüt­zung benö­ti­gen, besteht die Mög­lich­keit der Ver­hin­de­rungs- oder Kurz­zeit­pfle­ge sowie der Kurz­zeit­be­treu­ung.

Wir legen Wert dar­auf, dass die Bewoh­ner in St. Mar­tin wegen der Art und Schwe­re ihrer Beein­träch­ti­gung nicht vom Gemein­schafts­le­ben aus­ge­grenzt wer­den. Die Wohn­grup­pen wer­den des­halb soweit wie mög­lich nach hete­ro­ge­nen Gesichts­punk­ten gebil­det, wenn nicht Erfor­der­nis­se der Inten­siv­be­treu­ung ande­re Struk­tu­ren auf­wei­sen müs­sen.

Die Wohn­an­ge­bo­te wer­den wei­test­ge­hend nach den Per­so­nen­krei­sen Kin­der und Jugend­li­che sowie Erwach­se­ne unter­schie­den.

An den Stand­or­ten Kai­ser­sesch und Ulmen wer­den aus­schließ­lich Wohn­an­ge­bo­te für Erwach­se­ne ange­bo­ten, in Dün­gen­heim zusätz­lich für geis­tig und mehr­fach beein­träch­tig­te Kin­der und Jugend­li­che.