Pra­xis­hil­fe zur Leis­tung der Ver­hin­de­rungs­pfle­ge

(Stand: 15. Juni 2016)
In jüngs­ter Zeit hat es zur kor­rek­ten Inan­spruch­nah­me von Leis­tun­gen der Ver­hin­de­rungs­pfle­ge in der Pra­xis ver­mehrt Ver­wir­rung gege­ben. Die­se Pra­xis­hil­fe soll in mög­lichst ver­ständ­li­cher Form einen Über­blick geben über die wich­tigs­ten Fra­gen im Zusam­men­hang mit der Ver­hin­de­rungs­pfle­ge und rich­tet sich an Leis­tungs­be­rech­tig­te, deren Ange­hö­ri­ge sowie Anbie­ter von Leis­tun­gen.
Ver­hin­de­rungs­pfle­ge ist eine Leis­tung der Pfle­ge­kas­se für eine not­wen­di­ge Ersatz­pfle­ge, z. B. wenn pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge wegen Urlaubs oder einer Erkran­kung ihre Ange­hö­ri­gen vor­über­ge­hend nicht pfle­gen kön­nen. Wie bei allen Ver­si­che­rungs­leis­tun­gen ist es wich­tig, dass die Leis­tung zweck­ent­spre­chend ver­wen­det wird und gegen­über der Pfle­ge­kas­se kor­rek­te Anga­ben gemacht wer­den.
Unter fol­gen­dem Link fin­den Sie ein Doku­ment der Lebens­hil­fe Bun­des­ver­ei­ni­gung, das Ihnen als Pra­xis­hil­fe die­nen kann.