All­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen für die Ein­rich­tun­gen des Bil­dungs- und Pfle­ge­hei­mes St. Mar­tin in Trä­ger­schaft der St. Hil­de­gar­dis­haus gGmbH

Infor­ma­tio­nen zum Coro­na-Virus 

Stand: 02.04.2020, 16:30 Uhr

All­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen für die Ein­rich­tun­gen des Bil­dungs- und Pfle­ge­hei­mes St. Mar­tin in Trä­ger­schaft der St. Hil­de­gar­dis­haus gGmbH

Lie­be Eltern, Sor­ge­be­rech­tig­ten, gesetz­li­che Betreu­er und Mit­ar­bei­ten­de,

auf­grund der ste­tig zuneh­men­den Coro­na Infek­tio­nen in unse­rer Regi­on und der wei­te­ren Maß­nah­men der Bun­des- und Lan­des­re­gie­run­gen und der für uns zustän­di­gen Behör­den in den unter­schied­li­chen Auf­ga­ben­stel­lun­gen der Ein­rich­tun­gen St. Mar­tin fas­se ich die wich­tigs­ten Rege­lun­gen wie folgt zusam­men:

In der För­der­schu­le St. Mar­tin in Dün­gen­heim ist gemäß den Wei­sun­gen der Auf­sichts- und Dienst­leis­tungs­di­rek­ti­on (ADD) ab dem 16.03.2020 bis zum Ende der Oster­fe­ri­en (17.04.2020) eine Not­be­treu­ung ein­ge­rich­tet. Sie errei­chen die Schu­le von Mon­tag bis Frei­tag in der Zeit von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr (nicht in den Feri­en), tele­fo­nisch unter 02653 / 598–190 oder per E- Mail unter foerderschule@stmartin-dku.de

Glei­ches gilt für die St. Mar­tin Grund­schu­le. Auch hier ist eine Not­be­treu­ung vom 17.03.2020 bis zum Ende der Oster­fe­ri­en am 17.04.2020 ein­ge­rich­tet. Die Schu­le ist außer­halb der Feri­en mon­tags bis frei­tags von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr tele­fo­nisch unter 02653 / 598–270 oder per E- Mail unter grundschule@stmartin-dku.de zu errei­chen.

In den Kin­der­ta­ges­stät­ten in Kai­ser­sesch, Ulmen und Dün­gen­heim ist glei­cher­ma­ßen und in Abstim­mung mit dem Lan­des­ju­gend­amt und dem Kreis­ju­gend­amt vom 17.03.2020 bis zum 17.04.2020 eine Not­be­treu­ung orga­ni­siert. Sie errei­chen unse­re Kin­der­ta­ges­stät­ten jeweils mon­tags bis frei­tags tele­fo­nisch oder per E‑Mail:

    • Kin­der­ta­ges­stät­te St. Mat­thi­as in Ulmen von 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr, 02676 / 95 29 847, kitaulmen@stmartin-dku.de

Eine Not-Betreu­ung durch unse­re Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len wird für Per­so­nen­grup­pen, die zur Auf­recht­erhal­tung der öffent­li­chen Sicher­heit und Ord­nung des Staa­tes und der Grund­ver­sor­gung, ein­ge­rich­tet. Dem­nach sind Erzie­hungs­be­rech­tig­te, die bei­de die­ser Per­so­nen­grup­pe ange­hö­ren oder Allein­er­zie­hen­de zur Not­fall-Betreu­ung berech­tigt.

Damit Ihr Kind einer Not-Grup­pe zuge­ord­net wer­den kann, ist die Vor­la­ge einer Beschei­ni­gung des jewei­li­gen Arbeit­ge­bers erfor­der­lich.

Die aktu­el­len Infor­ma­tio­nen zum Umgang mit dem Coro­na-Virus in Schu­len, Kin­der­ta­ges­stät­ten und in der Tages­pfle­ge, auch mit Aus­sa­gen wer zur Not­be­treu­ung berech­tigt ist, erhal­ten Sie unter fol­gen­dem Link:

https://bm.rlp.de/de/startseite/

Tei­le unse­rer öffent­lich zugäng­li­chen Infra­struk­tur blei­ben gemäß den ent­spre­chen­den Ver­fü­gun­gen der zustän­di­gen Stel­len und zum Schutz der uns anver­trau­ten Men­schen ab sofort und bis zum 17.04.2020 geschlos­sen:

  • Zeno-Bad und Zeno-Gas­tro­no­mie in Dün­gen­heim
  • Sport­hal­le der St. Mar­tin Schu­len in Dün­gen­heim
  • Heim­kir­che in Dün­gen­heim
  • Kapel­le im Eifel-Maar-Park in Ulmen
  • Klos­ter­la­den und Mar­ten­ta­ler Gas­tro­no­mie in Mar­ten­tal
  • St. Mar­tin Gas­tro­no­mie in Ulmen

Fol­gen­de Besuchs­re­ge­lun­gen gel­ten für unser Senio­ren­zen­trum St. Eli­sa­beth als Pfle­ge­heim gemäß SGB XI ab sofort und bis auf Wei­te­res:

Wie Sie wis­sen, sind älte­re und chro­nisch kran­ke Men­schen bei einer gehö­ren aus­schließ­lich genau zu die­ser Risi­ko­grup­pe.

Dar­um hat auch die Lan­des­re­gie­rung in der drit­ten Ände­rung der 3. Coro­na-Bekämp­fungs­ver­ord­nung mit Wir­kung vom 02.04.2020 ein gene­rel­les Betre­tungs­ver­bot für Pfle­ge­ein­rich­tun­gen wie unser Senio­ren­zen­trum St. Eli­sa­beth ein­ge­führt.

Für die Auf­recht­erhal­tung die­ser Maß­nah­me sind wir auf Ihr Ver­ständ­nis ange­wie­sen.

Allen, die der­zeit noch zwei­feln, möch­ten wir sagen, dass sie durch einen erzwun­ge­nen Besuch nicht nur ihre Ange­hö­ri­gen, son­dern auch Mit­be­woh­ner und unser Pfle­ge­per­so­nal einem unnö­ti­gen Risi­ko aus­set­zen. Wir bit­ten sie daher, unse­re Vor­sichts­maß­nah­men zu respek­tie­ren und nicht auf Besu­che zu bestehen.

Unse­re Vor­sichts­maß­nah­men kön­nen wir nicht durch leicht­fer­ti­ge Indi­vi­du­al­re­ge­lun­gen auf­wei­chen. Sie gel­ten umfas­send und strikt und ori­en­tie­ren sich, auch bei den Aus­nah­men, an den Emp­feh­lun­gen von Medi­zi­nern, Auf­sichts­be­hör­den und Gesund­heits­äm­tern und nicht zuletzt auch an den Ver­ord­nun­gen und Ein­schät­zun­gen der Lan­des- und Bun­des­re­gie­rung.

Machen Sie sich bit­te bewusst, dass ein ein­zi­ger Ange­hö­ri­ger, auch sie selbst, den Coro­na-Virus durch einen Besuch in das Senio­ren­zen­trum tra­gen könn­te und dass zur Infek­ti­on vie­ler oder gar aller Bewoh­ner und Pfle­ge­kräf­te nach sich zie­hen kann.

Mit unse­rer Maß­nah­me schüt­zen wir nicht nur unse­re Bewoh­ner und Mit­ar­bei­ter, son­dern auch wei­te­re Mit­men­schen in deren Umfeld vor zu gro­ßer Sorg­lo­sig­keit aller.

Wir haben selbst­ver­ständ­lich auch Här­te­fall­re­ge­lun­gen, die jedoch indi­vi­du­ell mit uns zu bespre­chen und fest­zu­hal­ten sind. Bei­spiels­wei­se bleibt Ihnen die Tür unse­res Hau­ses in pal­lia­ti­ven Betreu­ungs­si­tua­tio­nen oder ähn­li­chen Kri­sen nicht ver­schlos­sen.

Wir bit­ten Sie um Ihr Ver­trau­en und Ihre Zuver­sicht in die­ser momen­tan für uns alle schwie­ri­gen Lage.

Alle unse­re Maß­nah­men die­nen dem direk­ten Schutz unse­rer Bewoh­ner und Mit­ar­bei­ter. Bit­te respek­tie­ren Sie unser Besuchs­ver­bot!

Für Ihre Fra­gen ste­hen wir Ihnen selbst­ver­ständ­lich tele­fo­nisch und per E‑Mail zur Ver­fü­gung.

Für alle unse­re Wohn­grup­pen als beson­de­re Wohn­for­men im Sin­ne des SGB IX gel­ten ab sofort und bis auf wei­te­res fol­gen­de Besuchs­re­ge­lun­gen:

Wie Sie wis­sen, sind älte­re und chro­nisch kran­ke Men­schen bei einer Infek­ti­on mit dem Coro­na-Virus sehr viel stär­ker gefähr­det als ande­re und einem höhe­ren Sterb­lich­keits­ri­si­ko bei einer Infek­ti­on aus­ge­setzt.

In den Ein­rich­tun­gen von St. Mar­tin leben vie­le Men­schen die auf­grund ihrer oft­mals schwer­wie­gen­den Beein­träch­ti­gun­gen die­ser Risi­ko­grup­pe ange­hö­ren.

Dar­um hat die Lan­des­re­gie­rung in der drit­ten Ände­rung der 3. Coro­na-Bekämp­fungs­ver­ord­nung mit Wir­kung vom 02.04.2020 ein gene­rel­les Betre­tungs­ver­bot auch für die Wohn­be­rei­che der Ein­glie­de­rungs­hil­fe in unse­ren Ein­rich­tun­gen ein­ge­führt.

Für die Auf­recht­erhal­tung die­ser Maß­nah­me sind wir auf Ihr Ver­ständ­nis ange­wie­sen.

Allen, die der­zeit noch zwei­feln, möch­ten wir sagen, dass sie durch einen erzwun­ge­nen Besuch nicht nur ihre Kin­der, Ange­hö­ri­gen oder Betreu­ten, son­dern Mit­be­woh­ner und unser Betreu­ungs- und Pfle­ge­per­so­nal einem unnö­ti­gen Risi­ko aus­set­zen. Wir bit­ten sie daher, unse­re Maß­nah­men zu respek­tie­ren und nicht auf Besu­chen zu bestehen.

Unse­re Vor­sichts­maß­nah­men kön­nen wir nicht durch leicht­fer­ti­ge Indi­vi­du­al­re­ge­lun­gen auf­wei­chen. Sie gel­ten umfas­send und strikt und ori­en­tie­ren sich an den Emp­feh­lun­gen von Medi­zi­nern, Auf­sichts­be­hör­den und Gesund­heits­äm­tern und nicht zuletzt auch an den Ver­ord­nun­gen und Ein­schät­zun­gen der Lan­des- und Bun­des­re­gie­rung.

Machen Sie sich bit­te bewusst, dass ein ein­zi­ger Ange­hö­ri­ger, auch sie selbst, den Coro­na-Virus durch einen Besuch in unse­re Ein­rich­tung tra­gen könn­te und dass zur Infek­ti­on vie­ler oder gar aller Bewoh­ner und Pfle­ge­kräf­te in den Wohn­be­rei­chen nach sich zie­hen kann.

Mit unse­rer Maß­nah­me schüt­zen wir nicht nur unse­re Bewoh­ner und Mit­ar­bei­ter, son­dern auch wei­te­re Mit­men­schen in deren Umfeld vor zu gro­ßer Sorg­lo­sig­keit aller.

Wir haben selbst­ver­ständ­lich auch Här­te­fall­re­ge­lun­gen, die jedoch indi­vi­du­ell mit uns zu bespre­chen und fest­zu­hal­ten sind. Bei­spiels­wei­se blei­ben Ihnen die Türen unse­rer Ein­rich­tung in gesund­heit­li­chen Kri­sen­si­tua­tio­nen und ähn­li­chen Fäl­len nicht ver­schlos­sen.

Wir bit­ten Sie um Ihr Ver­trau­en und Ihre Zuver­sicht in die­ser momen­tan für uns alle schwie­ri­gen Lage.

Alle unse­re Maß­nah­men die­nen dem direk­ten Schutz unse­rer Bewoh­ner und Mit­ar­bei­ter. Bit­te respek­tie­ren Sie unser Besuchs­ver­bot!

Eben­so bit­ten wir Sie ihre Kin­der, Jugend­li­che und erwach­se­nen Betreu­te nach Mög­lich­keit in den Wohn­be­rei­chen zu belas­sen und sie nicht abzu­ho­len. Wenn Sie sich den­noch dazu ent­schei­den, bit­ten wir Sie ihre Kin­der und Betreu­ten erst nach Ablauf von 14 Tagen zurück­zu­brin­gen.

Für Ihre Fra­gen ste­hen wir Ihnen selbst­ver­ständ­lich tele­fo­nisch und per E‑Mail zur Ver­fü­gung.

Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Infor­ma­ti­ons­por­tal der Lan­des­re­gie­rung zum Coro­na-Virus unter:

https://corona.rlp.de/de/startseite/

Die aktu­ell ver­öf­fent­lich­ten All­ge­mein­ver­fü­gun­gen des Land­krei­ses Cochem-Zell in die­sem Zusam­men­hang kön­nen Sie unter fol­gen­dem Link ein­se­hen:

https://www.cochem-zell.de/kv_cochem_zell/Unsere%20Themen/Gesundheitsamt/Informationen%20%C3%BCber%20das%20Coronavirus/

Unse­re Tages­för­der­stät­ten blei­ben ana­log der Schu­len und Kin­der­ta­ges­stät­ten geschlos­sen. Die Betreu­ung der Bewoh­ner­schaft erfolgt im jewei­li­gen Wohn­be­reich. Not­be­treu­un­gen für exter­ne Beschäf­tig­te wer­den ange­bo­ten.

In unse­ren vor­ge­nann­ten Ein­rich­tun­gen gilt ein gene­rel­les Betre­tungs­ver­bot für Per­so­nen, die sich in den letz­ten 14 Tagen in Risi­ko­ge­bie­ten im Aus­land oder beson­ders betrof­fe­nen Regio­nen im Inland nach RKI-Klas­si­fi­zie­rung auf­ge­hal­ten haben.
Eben­so gilt für die vor­ge­nann­ten Ein­rich­tun­gen ein gene­rel­les Betre­tungs­ver­bot für exter­ne The­ra­peu­ten.

Vie­len Dank für Ihr Ver­ständ­nis!