Die Erleb­nis­schu­le Wald und Wild – Natur zum Anfassen

Die Kin­der der zwei­ten Klas­se der Grund­schu­le St. Mar­tin in Dün­gen­heim beschäf­ti­gen sich seit eini­gen Wochen mit dem Wald und den ver­schie­de­nen Baum­ar­ten. Nun soll­ten sie auch etwas über die Tie­re des Wal­des erfahren.

Der bun­te, mit natur­ge­treu­en Tie­r­ab­bil­dun­gen ver­zier­te Anhän­ger der „Erleb­nis­schu­le Wald und Wild“ sorg­te schon bei sei­ner Ankunft für gro­ßes Inter­es­se. Aber erst, als er von Franz-Josef „Josi“ Becker geöff­net wur­de, konn­ten die Kin­der die umfang­rei­che Samm­lung an Tier­prä­pa­ra­ten, Holz­ob­jek­ten und diver­sen wald­päd­ago­gi­schen Mate­ria­li­en bestau­nen. Noch grö­ßer war die Freu­de, als den klei­nen Besu­chern erlaubt wur­de, die Prä­pa­ra­te zu berüh­ren. Die „Erleb­nis­schu­le“ ist näm­lich nicht als Muse­um gedacht, son­dern als Anre­gung zum Mit­ma­chen und zum Anfas­sen – als Tür­öff­ner zu viel­fäl­ti­gen Naturerfahrungen.

Josi“ Becker und Wil­ma Wag­ner beant­wor­te­ten die Fra­gen der Kin­der gedul­dig. Bei­de ver­spra­chen, mit all den Wald­tie­ren wie­der­zu­kom­men, wenn es wie­der wär­mer ist, um den „Wald­for­schern“ noch viel mehr über den Wald und sei­ne Bewoh­ner zu erzählen.

Zum Abschluss erhiel­ten die Grund­schü­ler noch klei­ne Geschen­ke, die sie an den Besuch des „Wald­mo­bils“ erin­nern soll­ten. Alle Besu­cher waren sich einig: So nah waren sie den Tie­ren noch nie gekom­men. Die Neu­gier war geweckt.