All­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen zum Coro­na-Virus für die Ein­rich­tun­gen St. Mar­tin – Stand 30.10.2020, 12:00 Uhr

All­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen zum Coro­na-Virus für die Ein­rich­tun­gen St. Mar­tin in Trä­ger­schaft der St. Hil­de­gar­dis­haus gGmbH

SPD Gril­len 2020

Um die­se Zeit tref­fen wir uns sonst jedes Jahr zum gemein­sa­men Wan­dern und Gril­len. Die­ses Jahr kön­nen wir uns wegen Coro­na lei­der nicht treffen.

Infor­ma­tio­nen zum neu­ar­ti­gen Corona-Virus

Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fra­gen zum neu­ar­ti­gen Coro­na-Virus hat die Bun­des­zen­tra­le für gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BzgA)

Info-Fil­me zur Basis­hy­gie­ne und zum Umgang mit der per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung (PSA)

Aus aktu­el­lem Anlass wer­den unter fol­gen­dem Link Info-Fil­me bereitgestellt

BTHG – Die drit­te Reform­stu­fe: Sys­tem­wech­sel zum 01. Janu­ar 2020

BTHG Bun­des­teil­ha­be­ge­setz, die drit­te Reform­stu­fe: Sys­tem­wech­sel zum 01. Janu­ar 2020, eine Hand­rei­chung für Men­schen mit Behin­de­rung und Leistungserbringer.

Hand­rei­chung als PDF auf der Web­sei­te der Cari­tas Behin­der­ten­hil­fe und Psych­ia­trie e.V. (CBP)

© CBP

Ände­run­gen für erwach­se­ne Bewoh­ner sta­tio­nä­rer Ein­rich­tun­gen ab 2020

BTHG: Was ändert sich für erwach­se­ne Bewoh­ner sta­tio­nä­rer Ein­rich­tun­gen ab 2020?

Am 01.01.2020 wird es durch das Bun­des­teil­ha­be­ge­setz (BTHG) bei den bis­he­ri­gen sta­tio­nä­ren Ein­rich­tun­gen der Ein­glie­de­rungs­hil­fe zu einem grund­le­gen­den Sys­tem­wech­sel kom­men. Das bis­lang in die­sen Wohn­for­men erbrach­te „Gesamt­pa­ket“ wird auf­ge­schnürt und die exis­tenz­si­chern­den Leis­tun­gen wer­den von den Leis­tun­gen der Ein­glie­de­rungs­hil­fe getrennt. Das neue Merk­blatt des bvkm erläu­tert die wich­tigs­ten Ände­run­gen, gibt Tipps und zeigt anhand einer Check­lis­te, was nun zu tun ist.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf der Web­sei­te des bvkm.

Stif­tung Aner­ken­nung und Hilfe

Für Men­schen, die als Kin­der und Jugend­li­che in der Zeit von 1949 bis 1975 in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land bzw. von 1949 bis 1990 in der DDR in sta­tio­nä­ren Ein­rich­tun­gen der Behin­der­ten­hil­fe oder Psych­ia­trie Leid und Unrecht erfah­ren haben.

Auf­ga­ben der Stiftung:

  • öffent­li­che Aner­ken­nung des Leids & Unrechts
  • indi­vi­du­el­le Aner­ken­nung und Hil­fe in finan­zi­el­ler Form
  • wis­sen­schaft­li­che Auf­ar­bei­tung der Geschehnisse

Infor­ma­tio­nen zur Stif­tung und den Kon­takt­mög­lich­kei­ten fin­den Sie unter fol­gen­den Links:

http://www.stiftung-anerkennung-und-hilfe.de/ […]

Mel­de­frist für Betrof­fe­ne verlängert

Aus­bil­dung bestanden

Yan­nick Fran­zen, Sarah Marie Fuhr­mann, Tobi­as Hanke, Eile­en Mül­hau­sen, Anne Schnei­der und Anni­ka Simon haben im Juni ihre Aus­bil­dung zum/zur staat­lich geprüf­ten Heilerziehungspfleger/in erfolg­reich abge­schlos­sen. Dazu gra­tu­lie­ren wir!

Im Rah­men eines Abschluss­tref­fens mit der Zen­tra­len Pra­xis­an­lei­tung erhiel­ten sie, zum Teil frisch aus ihrem Kol­lo­qui­um (münd­li­cher Teil der Abschluss­prü­fung an der Fach­schu­le für Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge, BBS May­en) kom­mend, Glück­wün­sche und ein klei­nes Erin­ne­rungs­prä­sent an ihre Ausbildungszeit.

Drei der ehe­ma­li­gen Aus­zu­bil­den­den wer­den uns auch zukünf­tig als Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen erhal­ten blei­ben und viel­leicht selbst ein­mal, nach min­des­tens zwei­jäh­ri­ger Berufs­er­fah­rung und dem Erwerb einer Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on, Ver­ant­wor­tung im Bereich der Aus­bil­dung übernehmen.

In die­sem Sin­ne bedan­ken wir uns auch bei denen, die sich in St. Mar­tin für eine pro­fes­sio­nel­le und ver­läss­li­che Aus­bil­dung enga­gie­ren, allen vor­an die Pra­xis­an­lei­te­rin­nen und Pra­xis­an­lei­ter in den Tages­för­der­stät­ten und Wohngruppen.

Alle zusam­men wün­schen wir den frisch geba­cke­nen Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge­rin­nen und Hei­ler­zie­hungs­pfle­gern für ihre pri­va­te und beruf­li­che Zukunft alles Gute und Got­tes Schutz und Segen.

 

Kos­ten für Heil­prak­ti­ker wer­den anerkannt

 

04.01.2019 | Finanz­ge­richt Rheinland-Pfalz

Die Vor­la­ge eines knap­pen amts­ärzt­li­chen Attests kann aus­rei­chend sein, damit Auf­wen­dun­gen für wis­sen­schaft­lich nicht aner­kann­te Heil­me­tho­den steu­er­lich abzugs­fä­hig sind.

Mit nun rechts­kräf­ti­gem Urteil vom 4. Juli 2018 (1 K 1480/16) hat das Finanz­ge­richt Rhein­land-Pfalz (FG) ent­schie­den, dass Steu­er­pflich­ti­ger Kos­ten für eine wis­sen­schaft­lich nicht aner­kann­te Heil­me­tho­de auch dann als sog. außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung steu­er­lich gel­tend machen kann, wenn er dem Finanz­amt zum Nach­weis der Erfor­der­lich­keit der Behand­lung nur eine kur­ze Stel­lung­nah­me des Amts­arz­tes und kein aus­führ­li­ches Gut­ach­ten vorlegt.

 

Hier kön­nen Sie die­ses Doku­ment im PDF-For­mat herunterladen