Herz­lich Will­kom­men

Das Bil­dungs- und Pfle­ge­heim St. Mar­tin, gegrün­det 1966 am Stand­ort Dün­gen­heim, ist eine Ein­rich­tung der Kreuz­schwes­tern von Straß­burg, einer Ordens­ge­mein­schaft, die 1848 von Madame Adè­le de Glau­bitz gegrün­det wur­de.

Der Sitz der euro­päi­schen Pro­vinz der Gemein­schaft ist in Bin­gen am Rhein. Das sozia­le Werk der Kreuz­schwes­tern befin­det sich heu­te in Kame­run, dem Kon­go, Frank­reich sowie im Süd­wes­ten Deutsch­lands. Die Kreuz­schwes­tern haben den Rechts­trä­ger „St. Hil­de­gar­dis­haus gGmbH, Jugend- und Behin­der­ten­hil­fe, Dün­gen­heim“ im Jahr 2000 für ihre sozia­len Ein­rich­tun­gen und Diens­te gegrün­det.

Als katho­li­scher Trä­ger der Frei­en Wohl­fahrts­pfle­ge wid­met sich die­ser Rechts­trä­ger Schwer­punkt­auf­ga­ben ent­spre­chend „der Nöte der Zeit“.

Gegen­wär­tig gehö­ren zu den Ange­bo­ten Kin­der­ta­ges­stät­ten, Schu­len, klas­si­sche Kin­der-, Jugend- und Alten­hil­fe, Hil­fen für Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen sowie Inklu­si­ons­be­trie­be an rund 40 Stand­or­ten in Rhein­land-Pfalz und im Saar­land. Auch die Ein­rich­tun­gen St. Mar­tin gehö­ren zu die­sem Rechts­trä­ger der Kreuz­schwes­tern.

Die Ein­rich­tun­gen St. Mar­tin neh­men die Kin­der, Jugend­li­chen und ihre Fami­li­en an und stel­len sich auf ihre Bedürf­nis­se ein, unse­rem päd­ago­gi­schen Kon­zept, der fach­li­chen und emo­tio­na­len Kom­pe­tenz und Leis­tungs­be­reit­schaft unse­rer Mit­ar­bei­ter /-innen. Dies geschieht auf dem Hin­ter­grund unse­res christ­lich ori­en­tier­ten Men­schen­bil­des.

Der Grund­auf­trag des sozia­len Werks der Kreuz­schwes­tern lau­tet „Das Heils­han­deln Got­tes an den Men­schen sicht­bar zu machen“. Im Sin­ne die­ses Grund­auf­tra­ges gel­ten in den Ein­rich­tun­gen und Diens­ten fol­gen­de Grund­sät­ze:

Unse­re Grund­sät­ze

  1. Aus unse­rem Selbst­ver­ständ­nis (Tra­di­ti­on) her­aus steht bei uns der Mensch, ins­be­son­de­re der hilfs­be­dürf­ti­ge Mensch, im Mit­tel­punkt (Fokus) unse­res Han­delns. Was wir tun und wie wir es orga­ni­sie­ren, muss sich danach rich­ten.
  2. Der Mensch soll bei uns durch die Art und Wei­se, wie wir mit­ein­an­der umge­hen, spü­ren, dass er aner­kannt, ange­nom­men und in sei­ner Per­sön­lich­keit unter­stützt wird.
  3. Christ­li­che Wer­te sol­len im All­tag erfahr­bar wer­den und Glau­bens- und Sin­n­erfah­run­gen ermög­li­chen.
  4. Wir ach­ten, för­dern und ver­tre­ten aktiv Teil­ha­be­rech­te von Men­schen und wir­ken men­schen­ver­ach­ten­den Strö­mun­gen ent­ge­gen.
  5. Wir wol­len, dass sich die Men­schen in unse­ren Ein­rich­tun­gen und Diens­ten in wert­schät­zen­der Grund­hal­tung begeg­nen, sich in ihrer Unter­schied­lich­keit akzep­tie­ren und dass auf die­se Wei­se christ­li­che Dienst- und Lebens­ge­mein­schaft ent­steht.
  6. Wir erwar­ten von unse­ren Mit­ar­bei­tern (m/w/d), dass sie sich aktiv und loy­al mit den Zie­len des Trä­gers ver­bin­den und bereit sind, die mit ihnen ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen zu erbrin­gen. Dar­über hin­aus erwar­ten wir von unse­ren lei­ten­den Mit­ar­bei­tern, dass sie den koope­ra­ti­ven Füh­rungs­stil als Vor­aus­set­zung für das Gelin­gen dele­gier­ter Ver­ant­wor­tung zu ihrem Hand­lungs­grund­satz machen und Vor­bil­der sind für die Umset­zung die­ser Grund­sät­ze.
  7. Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on, Zustän­dig­kei­ten und Ent­schei­dungs­we­ge regeln wir nach dem Prin­zip der Dele­ga­ti­on von Ver­ant­wor­tung. Kom­mu­ni­ka­ti­on und Infor­ma­ti­on sind für uns unver­zicht­bar als Grund­la­ge und Werk­zeug unse­res Tuns. Wir wol­len, jeder aus sei­ner Ver­ant­wor­tung, uns gegen­sei­tig ach­ten, offen unse­re Mei­nun­gen aus­tau­schen und unse­re Ent­schei­dun­gen trans­pa­rent machen.
  8. Gute Dienst­leis­tung basiert auf fach­li­cher und per­sön­li­cher Kom­pe­tenz und Qua­li­fi­zie­rung. Wir for­dern und för­dern die fach­li­che und per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung der Mit­ar­bei­ten­den, damit sie ihrer Ver­ant­wor­tung mit Blick auf die Ent­wick­lung der Ange­bo­te und Diens­te immer bes­ser gerecht wer­den kön­nen.
  9. In unse­ren Häu­sern soll ein bewuss­ter Umgang mit der uns anver­trau­ten Schöp­fung sicht­bar sein, des­halb ent­wi­ckeln wir gemein­sam eine öko­lo­gisch sinn­vol­le Pra­xis.
  10. Selbst­ver­ständ­lich sind für uns:
  • Han­deln auf der Basis aner­kann­ter Fach­lich­keit
  • die Ein­hal­tung der gesetz­li­chen Vor­schrif­ten
  • die Beach­tung der spar­sa­men Wirt­schafts­füh­rung
  • die stän­di­ge Wei­ter­ent­wick­lung der Ein­rich­tun­gen und Diens­te auf ein zeit­ge­mä­ßes Niveau
  • die Ein­rich­tun­gen und Diens­te sol­len leben­di­ger Bestand­teil der Gemein­den / der Gesell­schaft sein, sodass die Mit­bür­ger sie als zuge­hö­rig erken­nen und erfah­ren kön­nen.

Hier fin­den Sie unse­re aktu­el­len
Stel­len­an­ge­bo­te und Infor­ma­tio­nen
über die von uns ange­bo­te­nen
Aus­bil­dungs­plät­ze.

Wir bie­ten
Aus­bil­dungs­plät­ze

in ver­schie­de­nen Berei­chen (m/w/d):

Aus­zu­bil­den­de im Bereich
der Cari­tas gehö­ren zu den
„TOP-Ver­die­nern“ unter
den Aus­zu­bil­den­den.
Die hier gezahl­ten
Aus­bil­dungs­ver­gü­tun­gen
lie­gen – auch im Ver­gleich
mit den durch­schnitt­li­chen
Aus­bil­dungs­ver­gü­tun­gen
in Deutsch­land – auf einem
hohen Niveau.

News

Ver­an­stal­tun­gen

Febru­ar

10Feb17:00A-cappella.Komm!

21Feb20:11Kar­ne­val der Mit­ar­bei­ter

März

01Mrz15:11Bewoh­ner­kap­pen­sit­zung

19Mrz09:00Fest­got­tes­dienst zum 53. Geburts­tag von St. Mar­tin

31Mrz14:3016:30Kon­zert Fide­le Eifel­län­der

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